
Hören Sie auf, mit der Heizleistung Ihres SIPA-Ofens zu raten!
Falls Sie schon einmal mit Unregelmäßigkeiten in der Heizleistung eines SIPA-Rotationsofens zu tun hatten, wissen Sie, wie frustrierend das ist. Plötzlich treten Probleme bezüglich der Wandstärke der Flaschen auf – oder die Flaschen versagen einfach. Das ist wirklich ärgerlich.
Meistens liegt das Problem an einer Ungleichheit in der Leistungsaufteilung. Wenn die IR-Lampen nicht perfekt mit der elektrischen Ausgangsleistung des Ofens übereinstimmen, entsteht eine ungleichmäßige Erwärmung. Das passiert, wenn man Lampen mit unterschiedlichen Wattzahlen oder Spannungen verwendet. Es mag sich um einen kleinen Unterschied handeln, doch er kann dazu führen, dass die Produkte beschädigt werden.
Wir lösen dieses Problem, indem wir Kurzwellen-IR-Lampen verwenden, deren Leistung zu 100 % mit der des SIPA-Ofens übereinstimmt. Keine Vermutungen mehr – kein „fast genug“.
Warum die Werte tatsächlich wichtig sind
Man könnte denken, dass ein Unterschied von 50 Watt nichts ausmacht. Doch in der Welt der thermischen Profile ist das ein großer Unterschied. Wenn Ihre Anlage für eine bestimmte Last ausgelegt ist und Sie stattdessen eine Lampe mit falscher Widerstandskraft verwenden, wird alles schiefgehen. Einige Lampen brennen viel zu schnell aus, während andere ihre Aufgabe einfach nicht erfüllen. Wir sorgen dafür, dass die elektrische Last gleichmäßig über den gesamten Ofen verteilt wird, damit alles reibungslos funktioniert.
Für extreme Temperaturen konzipiert
Wir verwenden hochreines Quarzglas – schließlich müssen diese Lampen starken Belastungen standhalten. Die schnellen Temperaturwechsel verursachen starke thermische Schocks, und billiges Glas kann das nicht bewältigen. Außerdem verwenden wir standardmäßig R7- oder SK15-Anschlüsse. Warum? Weil niemand mit Verkabelungsproblemen oder lose sitzenden Kontakten zu kämpfen haben möchte. Zudem sorgt der Halogenzyklus dafür, dass der Filament stark bleibt. So bekommen Sie nicht dieses nervige „Dunkelwerden“ der Lichtquelle, wie es bei günstigeren Produkten der Fall ist.
Eine Praxisberatung vom Produktionsfloor
Hochedichte IR-Lampen erzeugen eine enorme Menge an Wärme – sehr schnell. Das ist genau das, was man für eine schnelle PET-Produktion benötigt. Doch das setzt viel Druck auf die Kühlaggregate. Wenn das Kühlsystem verstopft ist oder dem Anforderungen nicht gerecht werden kann, wird der Ofen zu heiß. Dann beginnen die Reflektoren sich zu verformen und die Lebensdauer der Lampen nimmt stark ab.
Halten Sie den Luftstrom frei – das ist die einfachste Möglichkeit, sicherzustellen, dass die Lampen lange halten. Wenn die Leistung 1:1 übereinstimmt, verschwindet der Stress. Sie erhalten eine gleichmäßige Erwärmung in jeder einzelnen Kammer – und müssen sich keine Sorgen mehr um den Ofen machen.